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Unterschiedliche Bauarten

Die meisten Änderungsarbeiten im täglichen Bedarfs eines Haushalts werden mit einer Freiarmnähmaschinen genutzt, dies sind auch die meist genutzten Nähmaschinen die privat eingesetzt werden. Mit der Freiarmnähmaschine können alle gängigen Stoffe problemlos im Haushalt erledigt werden. Natürlich gibt es auch weitere Nähmaschinen, die spezielle Arbeiten, die sehr aufwendig sind erledigen können. Diese Nähmaschinen sind: Flachbett-, exotische Block-, Säulen- oder Sockelnähmaschinen, die aber nur sehr selten privat genutzt werden.

W6 Nähmaschine N 1615 Freiarm Super Nutzstich-Nähmaschine

W6 Nähmaschine N 1615 Freiarm Super Nutzstich-Nähmaschine


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W6 Nähmaschine

  • Overlock-Maschinen: Die Nahtzugaben werden ganz automatisch gesäumt und beschnitten – dadurch entsteht eine saubere Kante. Die Overlockmaschine verfügt deshalb auch über den Overlock sowie den Doppelkettstich und ist daher auch für Hobby-Näher sehr gut geeignet. Diese Nähmaschinen werden häufig in Privathaushalten eingesetzt.
  • Quilt-Maschinen: Sobald man quilten möchte (Stepp-Arbeiten) wird eine gewisse Erfahrung benötigt. Dies kann sehr aufwändig per Hand erledigt werden oder es werden Nähmaschinen eingesetzt, die genau diese aufwändige Arbeiten übernehmen. Mit einer Quiltnähmaschine kann daher sehr viel Zeit gesparrt werden und zudem ist es viel bequemer als das ganze per Hand zu machen. Stepparbeiten mit einer Quiltmaschine erledigen.
  • Computernähmaschinen: Eine Computernähmaschine wird in den meisten Fällen von Experten und Profis verwendet. Diese Nähmaschine besitzt sehr viele unterschiedliche Programme. Die Programme lassen sich ganz bequem über das Display an der Computernähmaschine einstellen. So können auch schwere Näharbeiten bequem und schnelle vollzogen werden.
  • Coverlock-Maschinen: Diese Maschine ist das Update (Weiterentwicklung) der beliebten Overlock-Maschine. Nach der Umrüstung kann die Overlock-Nähmaschine ohne Messer auf dem Stoff nähen – bei der Overlock wird der überflüssige Stoff abgeschnitten.
  • Stickmaschinen: Bei diesen Nähmaschinen werden automatisch auf dem Stoff die Fäden auf- bzw. mit Stickereien sowie Verzierungen eingenäht. Per Hand würde man für die Stickereien viel länger brauchen als mit einer Stick-Nähmaschine – diese Maschine erleichtert die Arbeit. Hier gibt es zwei unterschiedliche Stickmaschinen: Einnadel- und Mehrnadel-Nähmaschinen.
  • Kindernähmaschinen: Kinder haben oft viel Spaß ihre Nähkünste zu präsentieren oder spielerisch die erste Modelinie für die eigenen Pupen oder Teddybären zu entwickeln. Doch die Nähmaschine von der Mama ist in den meisten Fällen noch etas zu groß und zu schwer. Deswegen bieten einige Hersteller hier spezielle Kinder-Nähmaschinen an, die expliziert für Kinderhänden entwickelt worden sind – somit kann das Kind Frustfrei und spielerisch an seinen Nähkünsten arbeiten.
  • Filzmaschinen: Eine Filznähmaschine bietet für den alltäglichen Hausgebrauch eine Vielzahl von Techniken, mit der der Filz bearbeitet werden kann. Die Profis profitieren hierbei von einem präzisem und einfachen arbeiten mit so einer Nähmaschine. Eine Filzmaschine arbeitet gleichzeitig mit mehreren Nadeln.
  • Freiarm-Nähmaschinen: Für den täglichen Bedarf im privaten Haushalt. Besonders für Ärmel und Hosenbein sehr gut geeignet.
  • Nutznaht-Nähmaschinen: Eine Nutzstich-Nähmaschine ist eine herkömmliche Nähmaschine. Für Stepp-arbeiten und Reißverschlüsse geeignet. Die meisten diese maschinen haben auch eine Schnelleinfädelung sowie eine Knopflochautomatik.

 


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